Konzeption der Übermittag- und Ganztagsbetreuung in Nienborg



1. Die offene Ganztagsschule in
Heek-Nienborg

Die Betreuung der Kinder in der Grundschule ermöglicht die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wird den besonderen individuellen Lebenssituationen, den sozialen und familiären Bedürfnissen, sowie dem besonderen Umfeld des Einzugsgebietes der Grundschule gerecht. Damit kann die Institution Schule mit dieser Einrichtung Kindern einen zusätzlichen Lern- und Lebensraum bieten, in dem sich Kinder angenommen fühlen.

Die Bischof-Martin-Schule in Heek-Nienborg  besuchen 129 Schüler in zur Zeit sieben Klassen. Davon nutzen 57 Kinder den Ganztag und 21inder die Übermittagbetreuung. Für die Betreuung bis 15:45 Uhr ist ein Ganztagsbereich zunächst mit drei separaten Räumen, für eine Gruppenstärke von 25 Kindern angelegt worden. Ab 2009 sind die Zahlen aber kontinuierlich gestiegen und der Platz hat nicht mehr ausgereicht. So wurde im Jahre 2012/13 eine Vergrößerung geplant und durchgeführt. Es gibt einen großen Betreuungsraum mit verschiedenen Funktionszonen wie ein Bau-, Lese-, Barbie- und Kaufladenbereich. Außerdem wurden ein separates  Esszimmer, ein Büro und ein Hauswirtschaftsraum angebaut.

Nienborg ist Ortsteil der Gemeinde Heek. Das Angebot einer offenen Ganztagschule war eine notwendige Reaktion auf den Umstand, dass immer mehr Frauen einer Berufstätigkeit nachgingen. Trotzdem stand ein Großteil der Bevölkerung einer solchen Einrichtung eher skeptisch gegenüber, da die Kinder länger in der Schule bleiben, dort ihr Mittagessen einnehmen und die Hausaufgaben erledigen.

Da die sozialen Gefüge auf dem Lande noch sehr intakt sind und im Falle einer Berufstätigkeit auch Familie und Freunde einspringen, galt es Eltern davon zu überzeugen, dass ein Besuch der Offenen Ganztagsschule nicht nur der Betreuung von Kindern berufstätiger Eltern dient, sondern ein Ort für vielfältige Lernmöglichkeiten ist.

Durch das pädagogische Engagement des ausgebildeten Personals und dem zum Teil noch nicht pädagogisch ausgebildeten Personal, das bereit war, sich auf Ausbildung, Veränderungen und auf eine konzeptionell durchdachte Arbeit einzulassen, wirkte sich der Ganztag  zunehmend positiv auf die Sozialisationsprozesse und Lern- und Leistungsfähigkeit der Kinder aus.

Es gelang über die Jahre eine verlässliche, gefestigte und stabile Struktur zu schaffen, die von den Mitarbeitern, den Eltern und den Kindern positiv aufgenommen wird.

Der Träger der Ganztagsschule ist der Förderverein der Schule, der einen Kooperationsvertrag mit der Gemeinde hat. Finanziert wird die Einrichtung durch Fördermittel vom Land, durch Elternbeiträge und der Gemeinde.

Die Bischof-Martin-Schule entwickelte eine pädagogische Konzeption der offenen Ganztagsschule, die prozesshaft angelegt und immer wieder am Bedarf ausgerichtet und optimiert wird.

 

1.1 Personalausstattung

 

Alle Mitarbeiter arbeiten in Teilzeit, die Koordinatorin hat zur Zeit einen Stundenumfang von 88 Std. im Monat. Der Stundenumfang wird jedes Jahr neu berechnet, je nachdem wie viele Kinder die Einrichtung besuchen, weil Landesmittel „pro Kopf“ fließen. Das setzt bei den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität voraus.

 

 

Übermittagbetreuung (8-13.00 Uhr)


Aufgaben: Anrufbeantworter abhören, Liste für Hausaufgaben, Mittagessen und AG`s an den täglichen Rhythmus anpassen/vorbereiten. Kinder begrüßen und begleiten, Telefondienst, Koordination Mittagessen und Hausaufgaben, Gruppenhygiene, Freispiel begleiten und Praktikanten anweisen bis 13.00 Uhr.

Hausaufgaben:

3 pädagogische Fachkräfte für die große Gruppe mit 157 Stunden/Monat.

2 pädagogische Fachkräfte für die kleine Gruppe mit 16 Stunden/Monat und ca. 28 Stunden, die von Lehrkräften gegeben werden. Diese Mitarbeiter kümmern sich um die Erledigung der Hausaufgaben und führen ggf. Elterngespräche.

Ganztags- und Nachmittagsunterricht

1 Koordinatorin (Erzieherin) mit 88 Std. im Monat.

Aufgaben: Koordination mit Schule, Förderverein, Gemeinde, Träger der Jugendhilfe, Jugenddtreff, OGS Heek, Planung von Angeboten, Einsatz des Personals, der Praktikanten, Anleitung von Übungsleitern und ehrenamtlichen Mitarbeitern. Dazu kommen Verwaltungsarbeiten, das Erstellen von Förderplänen, Besuch von Arbeitskreisen, Weiterentwicklung des Konzepts und Handlungsangeboten.

6 Mitarbeiterinnen ( Erzieherin, Kinderpflegerin und pädagogische Fachkräfte) mit insgesamt 312 Stunden im Monat.

Aufgaben: Organisation und Planung des Nachmittags ab 13.00 Uhr, Listen führen, Telefondienst, Koordination mit Praktikanten, Übungsleitern und Ehrenamtlichen. Gestaltung der Gruppenräume, Projektarbeit, Leseförderung, Mathematikförderung, Bewegungs- und Teambildungsangebote.

Küche:

2 Mitarbeiterinnen (Köchin mit Zusatzausbildung, pädagogische Fachkraft und Hauswirtschafterin)
mit 122 Std. im Monat.

Aufgaben: Essen bestellen, Essenslisten und Essenspläne erstellen, Betreuung und Begleitung während des Mittagessens, Aufräumen, Spülen, Wäsche waschen.

Bei jedem oder einem Teil der Mitarbeiter gehen von den Arbeitszeiten zusätzlich noch Vorbereitungsaufgaben für Angebote, Teamsitzungen, Fallbesprechungen, Elterngespräche und Sonderveranstaltungen ab - wie z.B. Infotag, Schulfest etc.

Es wird versucht, sich täglich um 11.00 Uhr kurz zu treffen, um besonders dringliche, aktuelle Tagesgeschehnisse ansprechen zu können.

Im Schuljahr 2019/20 arbeitet ein FOS Praktikantin, ein Bufdi (Bundesfreiwilligendienst) und eine Praktikantin im Anerkennungsjahr zur Erzieherin mit bei uns in der OGS. Es ist jedoch zu betonen, dass Praktikanten nicht als Personal gelten, sondern in der Regel auch einen Mehraufwand an Betreuungszeiten erfordern.

1.2 Kosten für Übermittag- und Ganztagsbetreuung

es wird jedes Jahr ein neuer Vertrag mit den Erziehungsberechtigten geschlossen. Anmeldeverfahren sind jeweils kurz vor Ostern (bezahlt wird das ganze Jahr, also 12 Monate).

Übermittagbetreuung von Unterrichtsende bis 13.00 Uhr für 30,- Euro im Monat.
Sie beinhaltet nur die Betreuung bis 13.00 Uhr und die ganztägige Betreuung, wenn Ganztagskonferenzen und Lehrerausflüge stattfinden. Außerdem besteht die Möglichkeit bei Notfällen im familiären Bereich, das Kind vorübergehend für 5,- Euro am Tag anzumelden.

Ganztagsbetreuung von Unterrichtsende bis 15.45 Uhr für 80,- Euro im Monat
Inklusive Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und Nachmittagsangebote. Es gibt Ermäßigungen für Leistungsträger und das zweite bzw. dritte Kind. Die Ganztagsbetreuung wird von montags bis freitags in einer altersgemischten Gruppe ab Unterrichtsende und ganztägig an Konferenztagen und bei Lehrerausflügen nach vorheriger Absprache bei allen berufstätigen Eltern angeboten. Die Einrichtung wird offiziell um 15.45 Uhr geschlossen.

2. Übermittagbetreuung

Hierunter verstehen wir eine verbindliche Betreuung der Kinder in der Schule von 7.40 Uhr bis 13.00 Uhr.
Die Kinder der Übermittag- und Ganztagsbetreuung gehen nach Schulschluss in den OGS- Bereich und werden dort von einer Mitarbeiterin betreut. Die Betreuungskräfte nehmen sich der Kinder liebevoll an, geben ihnen Halt und gewähren ihnen Spielraum zur freinen Entfaltung und zum Sammeln von Erfahrungen im sozialen Lernen. Beim Ausleben eigener Bedürfnisse müssen die Kinder lernen, die Rechte der anderen Kinder in der Gruppe nicht zu beeinträchtigen.

Die Betreuer legen Wert auf angeleitete Spielaktionen, um den Kindern neue Spiele zu erklären und zum gemeinsamen Spielen zu motivieren. Die Übermittagsbetreuung ist fest in das Team der OGS integriert, sie betreut auch die Ganztagskinder und arbeitet an der Gesamtkonzeption mit.

2.1 Schwerpunkte und Ziele im Freispiel

Die Dauer des Freispiels richtet sich nach dem Bedürfnis, dem Angebot, dem Interesse und der Individualität des Kindes. Die Betreuer haben die Möglichkeit, Impulse aufzugreifen, sich auf die Kinder einzulassen, sich zurückzuziehen wo es sinnvoll und angebracht ist und einzugreifen, wenn es notwendig ist. Die Betreuer können Kinder zu Angeboten motivieren, mitspielen, beobachten und ggf. die Aktivität steuern.

Innerhalb dieses Freiraumes werden die Kinder mit Regeln und Grenzen konfrontiert, mit denen sie umzugehen lernen und die sie akzeptieren müssen. Die Kinder werden befähigt, Konflikte zu lösen sowie Meinungen zu äußern und sie zu vertreten. Jedes Kind wählt aus wo, mit wem und wie lange es spielen möchte, immer in Absprache mit dem Betreuer. Dies fördert Kooperation, Kommunikation, Konzentration, Entscheidungsfähigkeit und das Sozialverhalten.

Vom Betreuer werden ein hohes Maß an Einfühliungsvermögen, Flexibilität und Beobachtungsgabe verlangt. Gruppe, Teilgruppe und das einzelne Kind müssen gesehen werden. Um die Entwicklung der Kinder zu unterstützen, müssen in den Freispielbereich gezielte und gelenkte Angebote mit eingebaut werden. Zum Beispiel Gesellschaftsspiele, Vorlesen, und Lesen, Bewegung, projektbezogenes Arbeiten in unterschiedluchen Bereichen, situative Gesprächsrunden, Naturbeobachtungen und Ruhephasen.

Das bedeutet für die verschiedenen Betreuer ein hohes Maß an Absprache, Austausch, Planung, Vorbereitung und Reflexion.

3. Ganztagsbetreuung an der Bischof-Martin-Schule

Die Ganztagsbetreuung arbeitet in allen Bereichen konzeptionell. Jeder Bereich hat seine eigenen Schwerpunkte. Dieses System hat sich bewährt.

Hausaufgabenbereich:

Die pädagogische Ausrichtung ist auf die Bedürfnisse der zu betreuenden Kinder abgestimmt, d.h. Förderkinder bekommen eine besondere Berücksichtigung, erledigen Aufgaben, die die Lehrkräfte individuell festlegen. Die Absprache  zwischen Lehrern und Mitarbeitern ist regelmäßig und intensiv. Das Rechtschreibtraining zum Üben des Themen- und Rechtschreibwortschatzes ist mit der Grundschule abgestimmt. Förderpläne werden zwei Mal im Schuljahr gemeinsam angelegt.

In der Hausaufgabenbetreuung wird viel Wert auf ruhiges und konzentriertes Arbeiten gelegt. Die Mitarbeiter-/innen achten auf eine ordentliche und gut lesbare Ausführung. Allerdings versteht sich die Hausaufgabenbetreuung nicht als Nachhilfe.

Die vorgeschlagenen Hausaufgabenzeiten 30/45 Minuten werden beachtet und so kann es vorkommen, dass ein Kind nicht alle Aufgaben schafft.

Verantwortlich für die Erledigung der Aufgaben bleiben die Eltern des Kindes. Am Freitag überlässt das Hausaufgabenteam den Eltern die Betreuung der Aufgaben. Auf diese Weise können sie sich ein Bild über die Arbeitshaltung ihres Kindes machen.

Die verschiedenen Anforderungen an Pädagogik und Organisation werden durch die Schulleitung begleitet und verantwortet, mit Gremien des Schulsystems wie auch den Mitarbeiterinnen der Nachmittagsbetreuung abgestimmt.

Mittagessenbereich:

In der Schlemmerstube wird der Tisch ansprechend gedeckt. Klangschalen begleiten die Kinder, um zur Ruhe zu kommen.

Es wird auf Tischsitten und Tischgespräche Wert gelegt. Das Essen soll gesung, abwechslungsreich und schmackhaft sein. Die Kinder werden bei der Gestaltung des Speiseplans mit einbezogen. Salat und Nachtische werden meist selbst gemacht. Es gibt 2-3 mal im Monat ein Salatbuffet.

Nachmittagsbereich:

Die Mitarbeiter sind für die individuelle Betreuung der Kinder frei gestellt. Telefondienst, Listen, Aufsicht und Sonderarbeiten werden im Wechsel gemacht. Alle Betreuer kümmern sich um die Gruppengestaltung und Kreativangebote. Sie leiten Praktikanten an und achten auf ihren sinnvollen Einsat. Sie bereiten mit der Koordination die Elterngespräche vor. Sie achten auf Ordnung im Gruppenbereich und leiten die Kinder dazu an. Sie gestalten die Schlussrunde und verabschieden jedes Kind persönlich.

 3.1. Pädagogische Eckpfeiler

Folgende Punkte finden beim pädagogischen Konzept besondere Beachtung:

  1. Individuelle Förderung und Eröffnen von Lernchancen durch eine Pädagogik der Vielfalt, die konsequent die unterschiedlichen Lernvorraussetzungen der Schüler berücksichtigt, wie zum Beispiel Begabungen, Lernhaltung, die Lernumgebung im Elternhausund Vorwissen aus der Lebenswelt.
  2. Zusatzangebote und Freizeit am Nachmittag, Raum für freien Unterricht und für Projekte
  3. Soziales Lernen über verschiedene Altersgruppen hinweg durch Angebote, die das Leben und Lernen in Gemeinschaft, respektvollen umgang miteinander und soziale Kompetenz fördert.
  4. Partizipation durch verbesserte Möglichkeiten der Mitentscheidung, Mitgestaltung und Mitverantwortung von Eltern und Schülern
  5. Kreative Freizeitgestaltung durch Einbeziehung außerschulischer Angebote, zum Beispiel von Sportverein, Reitverein, Tennisverein, Heimatverein.
  6. Die Kinder sollen sich wohlfühlen können, sich vom Schulalltag erholen und ausruhen können, die Hausaufgabenweitgehend erledigt haben, lernen, selbstständig Konflikte zu lösen, Regeln entwickeln und einhalten, Gemeinschaft erleben, an Vertrauen gewinnen und ihre Selbstständigkeit erweitern.
  7. Aus diesem Anspruch erfolgen:
    - eine gute Versorgung und Betreuung der Kinder
    - eine Kind orientierte pädagogische, aber auch partnerschaftliche Betreuung
    - die Kinder entscheidungsfähig zu machen
    - Freizeitgestaltung vielfältig erleben zu können
    - die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern
    - Kontakte und Freundschaften zu stärken
    - Hausaufgaben zu begleiten
    - spielerische Lerninhalte zu vermitteln
    - die Schaffung eines Lebensraumes, in dem sich Kinder entfalten können.

 3.2 Organisatorische Eckpfeiler

Die Lehrkräfte, die Mitarbeiter-/innen der OGS, die Eltern, der Förderverein und die Gemeinde Heek arbeiten eng zusammen. Die Koordinatorin kümmert sich kontinuierlich um die Vernetzung.

Die Anmeldung zur OGS erfolgt zu Beginn eines Schuljahres und ist bindend.

Vor der Anmeldung finden 2 Schnuppertage statt, in der Kinder und Eltern Gelegenheit erhalten, die OGS und ihre Angebote kostenfrei kennen zu lernen. Außerdem findet ein Infotag, jeweils im März des laufenden Schuljahres, an einem Samstag statt. So kann die ganze Familie teilnehmen.

Das Mittagessen wird von zwei Personen organisiert und von der Firma Apetito bezogen.

Abmeldungen zum Essen und Erkrankungen des Kindes, können binnen 24 Std. auf den Anrufbeantworter gesprochen werden.

In der OGS gibt es freie und verbindliche Angebote/Projekte.

Bei freien Angeboten kann das Kind täglich wählen, ob es teilnehmen möchte.

Für die verbindlichen Angebote erhalten die Kinder einen Anmeldezettel. Die Teilnahme dann verbindlich.

Die Angebote wechseln, spätestens zum neuen Schuljahr. Bewährte Angebote werden übernommen, wie z.B. Fußball, Entspannung, Leseförderung, Forschen und musikalische Angebote, Selbstbehauptung, Theater.

Für Elternnachmittage und Elterngespräche gibt es gesonderte Termine.

4. Elternarbeit

Sie ist ein weiterer Eckpunkt in der pädagogischen Arbeit. Die Zusammenarbeit wird erreicht durch Tür- und Angelgespräche, sowie Bastelnachmittage. Gelegentliche Spaziergänge und Beteiligung bei Ausflügen stärken das "Wir". Beginn der guten Elternarbeit ist bereits vor Anmeldung am Infotag, der samstags mit der gesamten Familie stattfindet. Eltern wie Kinder bekommen einen umfangreichen Eindruck von der Einrichtung durch eine einstündige Info für die Eltern und Kinder in der Angebotspalette.

Für die Eltern befindet sich eine Infotafel mit Wochenplan im Flur.

Eltern werden zu Elterngesprächen motiviert. Es wird sich immer die Zeit zu Gesprächen genommen.

5. Arbeit im Team

Konzeptionelles Arbeiten setzt qualitativ gute Teamarbeit voraus:

Eine Teamsitzung findet alle drei Wochen statt. Dafür sind mind. 60 Minuten vorgesehen.
Es gibt vorher eine Themensammlung, Wechsel in Gesprächsführer/Protokolle. Die Termine werden auf ein Schuljahr im Voraus geplant.

Schrittweise wurden im Team folgende Themenbereiche erarbeitet:

  • Zuständigkeit
  • Schwerpunkte des Arbeitsbereiches festlegen
  • Überlegungen zu der Frage "Was macht ein gutes Team aus?"
  • Welche konzeptionellen Änderungen stehen durch höhere Kinderzahlen an?
  • Zeit richtig nutzen, einsetzen.
  • Evaluation

In Planung:
Supervision
Praktikantenanleitung

6. Baustellen/Visionen

Baustellen/Visionen werden imTeam besprochen und gegebenenfalls an Förderverein/Schule und Gemeinde weitergegeben. Eine große herausforderung ist die Planung und Organisation eines neuen Raumes für das Schuljahr 19/20

 
Diese Konzeption wurde 2008/9 erstellt und 2019 überarbeitet.

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